Moderner Ersatz für PhastSystem

ORCA Multitasking Workstation

Die ORCA Multitasking Workstation bindet die Gel-basierte Elektrophorese in das digitale Zeitalter ein.

Das langwierige An- und Entfärben von Gelen gehört damit der Vergangenheit an, ebenso der damit verbundene Abfall und die Wartung von Färbeautomaten.

Die Auswertung von Gelen per Hand oder das manuelle Einscannen und Auswerten ist ebenso obsolet wie die Archivierung von getrockneten Gelen.

Das System ist der ideale Ersatz - jedoch auf aktuellem digitalem Niveau - für das nicht mehr hergestellte PhastSystem von GE Healthcare.

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Erfahren Sie mehr über System Integrated Digital Electrophoresis

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Western Blot: Was passiert mit meiner Probe?

Monitoring von Gesamtprotein und Targetnormalisierung

Der immunochemische Nachweis von Proteinen mittels Western Blot Analyse funktioniert über eine Abfolge von verschiedenen Arbeitsschritten: Proteinextraktion, Trennung, Transfer, Blocking, AK-Inkubationen, Waschschritten, Nachweis eines spezifischen Proteins (Target).

Da die Proteine der Proben nicht zu 100% aus dem Gel auf die Membran transferieren und auch nicht kovalent auf der Western Blot Membran gebunden sind, geht jeder Arbeitsschritt mit einem Verlust an Protein einher (siehe Abbildung). Der Proteinverlust hat verschiedene Ursachen (z.B. Hydrophobie, mechanische Scherkräfte,...).

Valide Normalisierung von Western Blots

Um vertrauenswürdige Aussagen über die Proteinexpression eines Targets zwischen verschiedenen Proben zu bekommen (quantitativer Western Blot), bedarf es einer validen Möglichkeit zur Normalisierung. Zum Zeitpunkt des Targetnachweises muss bestimmt werden, wieviel korrespondierendes Gesamtprotein sich tatsächlich noch auf der Membran befindet.

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Patentierte SPL Technologie

SPL Kits machen die Menge an Gesamtprotein jeder Probe zu jedem Zeitpunkt des Western Blots nachweisbar. Die Sensitivität ist dabei ungleich höher, als bei allen anderen am Markt angebotenen Verfahren. SPL basiert auf fluoreszierenden SPL-Farbstoffen, die der Probe vor der elektrophoretischen Trennung zugegeben werden. Abhängig von den Probeneigenschaften kann in zwei verschiedene Workflows unterschieden werden.

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NEU SPL EASY workflow
Stark vereinfachte Anwendung des SPL Kits bei einer  Menge von 25μg - 75μg extrahiertem Gesamtprotein pro Probe möglich.

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SPL ADVANCED workflow
SPL Kit Anwendung für Proben mit geringer Proteinmenge (weniger als 25µg Gesamtprotein pro Probe), besonderen Pufferzusammensetzungen oder Anforderungen an Step-by-Step-Monitoring während des Western Blots.

Sowohl der easy als auch der advanced workflow ermöglichen präzises Transfer-Monitoring und Experiment-zu-Experiment Vergleiche.



Hier Testkit bestellen!

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NHD erweitert Protein Services

NH DyeAGNOSTICS (NHD) vergrößert sein Analysenspektrum im Bereich seiner Protein Services. "Bisher hatten wir vornehmlich Gel-basierte Protein Services in unserem Leistungsportfolio." so der Geschäftsführer Dr. Jan Heise.

"Um der steigenden Nachfrage und den damit verbundenen Anforderungen gerecht zu werden, haben wir nun eine Reihe von wichtigen massenspektrometrischen Verfahren in unser Dienstleistungsangebot integriert." Damit ist NHD nun in der Lage Protein-Forschungsaufträge ganzheitlich zu bearbeiten.

Die Stärke des Unternehmens nämlich noch intakte Proteine analysieren zu können wird damit um z.B. schnelle Shot Gun MS Analysen oder auch schnelle, gezielte MS Analysen (Targeted MS) zur Identifikation und Validierung von Biomarkern erweitert. Neben der Identifikation von z.B. diagnostisch relevanten Proteinbiomarkern bietet NHD zudem auch die komplette Entwicklung von ganzen Assays an.

"Wir spielen damit unsere große Erfahrung im Handling von Proteinen aus", so Heise. "Dieses beinhaltet die fokussierte, interaktive Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern, die Probenvorbereitung gerade aus anspruchsvollen Geweben oder Zellen, und das Wissen und das Können für die jeweils beste Analysestrategie."

Mehr erfahren.

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Innovativstes Unternehmen in Ostdeutschland

Laut dem Wirtschaftsmagazin WIRTSCHAFT+MARKT zählt die NH DyeAGNOSTICS GmbH zu den 150 innovativsten Unternehmen in Ost- deutschland. Nach Angaben des Magazins wurden dazu Wirtschaftsministerien, Investitionsbanken, Bürgschaftsbanken sowie Beteiligungs- und Landeswirtschafts- förderungsgesellschaften befragt. NHD zählt damit weiterhin zu einem der Leuchttürme im Bereich von Innovationen in der Gesundheitswirtschaft.

Wir freuen uns über diese Auszeichung und sehen es als Ansporn weiterhin für Wissenschaft, Industrie und Diagnostik schnelle und sichere Nachweisverfahren für Proteine zu entwickeln und zu verbessern. Aber auch die Identifikation von neuen Proteinbiomarkern oder die Charakterisierung von Proteinen z.B. in komplexen Proteingemischen soll weiterhin für uns eine große Rolle spielen.

Auch deshalb haben wir unsere Möglichkeiten für die Proteinanalytik stark vergrößert. So können wir nun auch diverse gel-freie Verfahren einbeziehen. Nicht zuletzt bieten wir über unsere Protein Services nun allen Kunden die Möglichkeit, für Sie schnell, zuverlässig und mit jahrelanger Expertise und umfangreichem Equipment sehr anspruchsvolle Untersuchungen durchführen zu können.

Für Kunden aus der forschenden Wissenschaft bedeutet dieses, dass Publikationszeiten deutlich verkürzt werden können, für die Industrie kann durch diese Zusammenarbeit u.a. die Time-to-Market Zeit verringert werden.

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Startschuss Hugo-Junkers Preis

In einer Woche beginnt die Fußballweltmeisterschaft in Russland. Wie bei fast jedem internationalen Sport-Großereignis rückt dann auch wieder das Thema Doping in den Vordergrund. Mit einer Innovation „Made in Sachsen-Anhalt“ ist Dr. Jan Heise aus Halle (Saale) Doping-Sündern auf der Spur. Dafür erhielt er mit seinem Unternehmen NH DyeAGNOSTICS vor zwei Jahren den „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt“ – ein guter Ort also, um die diesjährige Wettbewerbsrunde einzuläuten.

Am 11. Juni 2018 von 14.00 - 16.00h geben Staatssekretär Dr. Jürgen Ude,  Ministerium für  Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt,  und der Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft (IMG), Thomas Einsfelder, den Startschuss für den Hugo-Junkers-Preis 2018 – und werfen zugleich einen exklusiven Blick in die Welt der Dopingbekämpfung.

Ort: Biozentrum Halle, Seminarraum 1 (EG), Weinbergweg 21, 06120 Halle

Einladung PDF

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Gruppenfoto: Dr. UM Schmieder (Technologiepark Weinbergcampus), T Einfelder (IMG), Dr. J Ude (MW LSA), Dr. J Heise (NH DyeAGNOSTICS)

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